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Studie zur gleichberechtigten Nachwuchsförderung von Ärztinnen und Ärzten am Universitätsspital Zürich [publication] /

by Jacquemart, Charlotte; Boos, Leo.
Material type: materialTypeLabelBookSeries: Diskussionsbeitrag / Institut für betriebswirtschaftliche Forschung and der Universität Zürich ; Nr. 50.Publisher: Zürich : Institut für betriebswirtschaftliche Forschung, 2000Description: 143 S. : ill.MeSH subject(s): Physicians | Physicians, Women | Career Mobility | Prejudice | Health Services Needs and Demand | Physicians -- supply & distribution | SwitzerlandPUBLICATION TYPE SAPHIR: ReportOnline resources: Date de consultation : 27.03.2012 Summary: Ausgangslage: Wie in andere Spitälern auch finden sich im USZ vor allem Männer in den leitenden ärztlichen Stellen, obwohl immer mehr Frauen das Medizinstudium erfolgreich abschliessen. Dem USZ bleibt dadurch fast die Hälfte des ärztlichen Talentepools verschlossen. Dies ist volkswirtschaftlich verschwenderisch. Gleichzeitig vergibt sich das Spital die Chance, mit einer besseren Ausschöpfung nachhaltige Wettbewerbsvorteile für sich zu realisieren. Deshalb liess das USZ seine Strukturen inbezug auf Karrierehindernisse für Ärztinnen und Ärzte untersuchen. Vorgehen: Mittels Literaturstudium, Dokumentenanalyse und Interviews von Experten und Expertinnen wurde ein Fragebogen erstellt, der an die gesamte ärztliche Population des USZ verschickt wurde. Von den 781 angeschriebenen ärztlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen füllten 285 den Fragebogen aus. Die Auswertung der Antworten erfolgte mit Hilfe der Inhaltsanalyse, deskriptiver (Histogramme, Kennzahlen, Korrelationen) und analytischer (v.a. verallgemeinerte lineare Modelle) Methoden der Statistik... [Autoren]
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Ausgangslage: Wie in andere Spitälern auch finden sich im USZ vor allem Männer in den leitenden ärztlichen Stellen, obwohl immer mehr Frauen das Medizinstudium erfolgreich abschliessen. Dem USZ bleibt dadurch fast die Hälfte des ärztlichen Talentepools verschlossen. Dies ist volkswirtschaftlich verschwenderisch. Gleichzeitig vergibt sich das Spital die Chance, mit einer besseren Ausschöpfung nachhaltige Wettbewerbsvorteile für sich zu realisieren. Deshalb liess das USZ seine Strukturen inbezug auf Karrierehindernisse für Ärztinnen und Ärzte untersuchen. Vorgehen: Mittels Literaturstudium, Dokumentenanalyse und Interviews von Experten und Expertinnen wurde ein Fragebogen erstellt, der an die gesamte ärztliche Population des USZ verschickt wurde. Von den 781 angeschriebenen ärztlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen füllten 285 den Fragebogen aus. Die Auswertung der Antworten erfolgte mit Hilfe der Inhaltsanalyse, deskriptiver (Histogramme, Kennzahlen, Korrelationen) und analytischer (v.a. verallgemeinerte lineare Modelle) Methoden der Statistik... [Autoren]