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Swiss Medical Board oder [article] : von der Angemessenheit des PSA-Tests : Stellungnahme des Swiss Medical Board zur Kritik an seiner Empfehlung zum PSA-Test

by Swiss Medical Board.
Material type: materialTypeLabelArticleSAPHIR theme(s): Maladies - Pathologies | Promotion de la santé - PréventionMeSH subject(s): Prostatic Neoplasms | Prostate-Specific Antigen | Mass Screening | Early Detection of Cancer | Practice Guidelines as Topic | Prostatic Neoplasms -- diagnosis | Prostate-Specific Antigen -- blood | Switzerland | CommentOnline resources: Date de consultation : 10.05.2012 Summary: Das Swiss Medical Board hat am 31. Oktober 2011 einen Fachbericht zur Rolle des PSA-Testes bei der Früherkennung des Prostatakarzinoms veröffentlicht. Damit will es zur Klärung der Angemessenheit dieses umstrittenen Tests und zu einem optimalen Einsatz der verfügbaren Mittel beitragen. In der Folge hat die Task Force Prostatakarzinom der Schweizerischen Gesellschaft für Urologie in der Ausgabe 51/52/2011 der Schweizerischen Ärztezeitung eine pointierte Stellungnahme mit dem Titel Swiss Medical Board oder: das Kind mit dem Bade ausschütten veröffentlicht, worin dem Medical Board gravierendste Unzulänglichkeiten bei der PSA-Empfehlung vorgeworfen werden. Wir begrüssen die Stellungnahme der Task Force und insbesondere die entstandene Diskussion. Die Diskussion eröffnet die Möglichkeit, die Position des Swiss Medical Board in Bezug auf den seit über 40 Jahren umstrittenen PSA-Test und dessen Konsequenzen noch einmal differenziert darzustellen und Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. [Autoren]
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Das Swiss Medical Board hat am 31. Oktober 2011 einen Fachbericht zur Rolle des PSA-Testes bei der Früherkennung des Prostatakarzinoms veröffentlicht. Damit will es zur Klärung der Angemessenheit dieses umstrittenen Tests und zu einem optimalen Einsatz der verfügbaren Mittel beitragen. In der Folge hat die Task Force Prostatakarzinom der Schweizerischen Gesellschaft für Urologie in der Ausgabe 51/52/2011 der Schweizerischen Ärztezeitung eine pointierte Stellungnahme mit dem Titel Swiss Medical Board oder: das Kind mit dem Bade ausschütten veröffentlicht, worin dem Medical Board gravierendste Unzulänglichkeiten bei der PSA-Empfehlung vorgeworfen werden. Wir begrüssen die Stellungnahme der Task Force und insbesondere die entstandene Diskussion. Die Diskussion eröffnet die Möglichkeit, die Position des Swiss Medical Board in Bezug auf den seit über 40 Jahren umstrittenen PSA-Test und dessen Konsequenzen noch einmal differenziert darzustellen und Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. [Autoren]