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Komplementärmedizin aus der Sicht der Wissenschaft [publication] : Bericht der Expertengruppe zum Nationalen Forschungsprogramm 34, Komplementärmedizin, 1992-1998

by Schweizerischer Nationalfonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung. Abteilung Nationale Forschungsprogramme; Baumann, Peter H [edt]; Berlepsch, K. von.
Material type: materialTypeLabelBookPublisher: Karger, 1999Description: V, 66 S.MeSH subject(s): Complementary Therapies | Research | SwitzerlandPUBLICATION TYPE SAPHIR: Journal ArticleSummary: Die Wahrheitsfindung in der Medizin beruht häufig auf Selbstevidenz. Die vorbehaltlose Überzeugung des Therapeuten zu wissen, was wahr und falsch ist, erlaubt system-immanent eine optimale Kommunikation mit Gleichgesinnten und die effiziente Weiterentwicklung des entsprechenden Fachgebiets. Grenzüberschreitung kann die Art der Wahrheitsfindung einer Gruppe in Frage stellen und wird deshalb von deren Mitgliedern meist nicht geschätzt. Mit dem NFP34 wurde nun versucht, Restriktionen im Bereich der Schul- und Alternativmedizin abzubauen, indem sogenannte Schulmediziner mit Therapeuten aus dem alternativen Sektor zusammenarbeiten mussten. Es werden die Ergebnisse der einzelnen Projekte vorgestellt, von denen vier sozioökonomische Aspekte behandeln und zehn medizinisch-klinische.
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In: Forschende Komplementärmedizin, 1999, 6, Suppl. 1

Die Wahrheitsfindung in der Medizin beruht häufig auf Selbstevidenz. Die vorbehaltlose Überzeugung des Therapeuten zu wissen, was wahr und falsch ist, erlaubt system-immanent eine optimale Kommunikation mit Gleichgesinnten und die effiziente Weiterentwicklung des entsprechenden Fachgebiets. Grenzüberschreitung kann die Art der Wahrheitsfindung einer Gruppe in Frage stellen und wird deshalb von deren Mitgliedern meist nicht geschätzt. Mit dem NFP34 wurde nun versucht, Restriktionen im Bereich der Schul- und Alternativmedizin abzubauen, indem sogenannte Schulmediziner mit Therapeuten aus dem alternativen Sektor zusammenarbeiten mussten. Es werden die Ergebnisse der einzelnen Projekte vorgestellt, von denen vier sozioökonomische Aspekte behandeln und zehn medizinisch-klinische.