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Mit Suchtfamilien arbeiten : [publication] : CRAFT : ein neuer Ansatz für die Angehörigenarbeit /

by Meyers, Robert; Smith, Jane Ellen.
Material type: materialTypeLabelBookPublisher: Bonn : Psychiatrie Verlag, 2009Description: 368 S. : Ill. ; 24 cm.ISBN: 9783884144725; 3884144723.MeSH subject(s): Substance-Related Disorders | Interpersonal Relations | Family | Reinforcement (Psychology) | Family Therapy -- education | Family Therapy -- methods | Substance-Related Disorders -- therapyAddiction suisse subject(s): Abhängigkeit | Familie | Familientherapie | Methode | Selbstwertgefühl | Verhaltensänderung | BehandlungPUBLICATION TYPE SAPHIR: MonographSummary: CRAFT ist ein in den USA seit 20 Jahres etabliertes Programm für die Arbeit mit Angehörigen von Menschen mit Alkohol- oder Drogenproblemen. Gestützt auf Grundlagen der Lerntheorie nutzt CRAFT positive Verstärker an Stelle konfrontativer Strategien: Angehörige lernen, wie man abstinentes Verhalten verstärken und das Trinken oder den Drogenkonsum effektiv entmutigen kann. Die neuen Strategien werden den Angehörigen mit dem Ziel vermittelt, die abhängigen Familienmitglieder so zu beeinflussen, dass sie sich in Behandlung begeben. Gleichzeitig legt das Programm Wert auf die Erhöhung der Lebensqualität der Angehörigen. Es gibt in Deutschland bisher kein Konzept, wie man mit Angehörigen konstruktiv arbeiten kann, obwohl bekannt ist, dass der soziale Druck ein Schlüsselfaktor für die Anspruchnahme von Hilfen ist und dass Angehörige ihrerseits Hilfen brauchen, weil sie erhöhte Krankheitsrisiken haben. [Ed.]
Item type Current location Call number Status Date due
Addiction Suisse; Bibliothèque
Bibliothèque
C2-112 (Browse shelf) Available

Übersetzt von Gallus Bishof und Jennis Freyer-Adam : motivating substance abusers to enter treatment : working with family members

CRAFT ist ein in den USA seit 20 Jahres etabliertes Programm für die Arbeit mit Angehörigen von Menschen mit Alkohol- oder Drogenproblemen. Gestützt auf Grundlagen der Lerntheorie nutzt CRAFT positive Verstärker an Stelle konfrontativer Strategien: Angehörige lernen, wie man abstinentes Verhalten verstärken und das Trinken oder den Drogenkonsum effektiv entmutigen kann. Die neuen Strategien werden den Angehörigen mit dem Ziel vermittelt, die abhängigen Familienmitglieder so zu beeinflussen, dass sie sich in Behandlung begeben. Gleichzeitig legt das Programm Wert auf die Erhöhung der Lebensqualität der Angehörigen. Es gibt in Deutschland bisher kein Konzept, wie man mit Angehörigen konstruktiv arbeiten kann, obwohl bekannt ist, dass der soziale Druck ein Schlüsselfaktor für die Anspruchnahme von Hilfen ist und dass Angehörige ihrerseits Hilfen brauchen, weil sie erhöhte Krankheitsrisiken haben. [Ed.]